Arbeitsschuhe

Einlagen und Zurichtungen an Sicherheits-, Schutz-, und Berufsschuhen

Ihre Schuhe sollen nicht nur Sicherheit und Schutz bieten, sondern auch über viele Stunden sehr bequem zu tragen sein.
Sie sind ein wichtiger Teil der Berufsbekleidung.
Zuerst gilt es beim Kauf Ihres Sicherheitschuhes darauf zu achten, dass auf dem Karton und oder Schuh die Bezeichnung "BGR191" angebracht ist. Finden sie diese Kennzeichnung nicht, sind diese Schuhe nicht geeignet. Als zweites schauen Sie sich die Sicherheitsklassifizierungen (S1, S2, S3 usw.) an. Je nach Tätigkeit muss der Schuh bestimmte Anforderungen erfüllen. Am besten fragen Sie in Ihrem Betrieb nach.

Nun können diese Schuhe von uns auf Ihre Bedürfnisse angepasst werden. Wir beraten Sie gern.

Bitte beachten Sie:
Sie dürfen nicht einfach Ihre orthopädischen Einlagen in die Arbeitsschuhe legen. Das zugelassene zertifizierte Material und die Verbauung für Sicherheitsschuhe sind rechtlich geregelt. Der Schuh könnte sonst seine Funktion einbüßen und sie bei einem Arbeitsunfall mit in die Pflicht genommen werden. Das Gleiche gilt für die Lammfellsohle, die bestimmt warm hält, aber für Sie eine Teilschuld bedeuten könnte.

Sprechen Sie uns an, wenn Sie Zuschüsse der Rentenversicherung oder der Agentur für Arbeit beantragen wollen. Wir händigen Ihnen gern die nötigen Formulare aus, oder drucken Sie sich die Dateien aus.


Sie wollen Zuschüsse für Ihre Arbeitsschuhe beantragen? Bitte sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gern.
Alle notwendigen Formulare finden Sie hier:


Für die erstmalige Antragstellung reichen Sie bitte folgende Unterlagen ein:

  • Antragsformulare G100 und G130 vom Versicherten
  • Befundbericht REHA0200 vom Hausarzt
  • Befundbericht REHA0205 vom Orthopäden
  • Kostenvoranschlag sowie die hierfür angefertigten Unterlagen und Messwerte, gegebenenfalls in Kopie vom Orthopädieschuhmacher
  • Notwendigkeitsbescheinigung REHA0032 vom Arbeitgeber

Für den Folgeantrag sind folgende Unterlagen einzureichen:

  • Kurzantrag REHA0031 vom Versicherten
  • Verordnung vom Orthopäden
  • Kostenvoranschlag sowie die hierfür angefertigten Unterlagen und Messwerte, gegebenenfalls in Kopie vom Orthopädieschuhmacher
  • Notwendigkeitsbescheinigung REHA0032 vom Arbeitgeber